Jorge Schatz Diplomarbeit

Künstliche Intelligenz als Spielraum für Mündigkeit?

Dokumentation Diplomarbeit

Künstliche Intelligenz ist überall und nicht mehr wegzudenken. 92 % aller Studierenden nutzen bereits künstliche Intelligenz in ihren Arbeiten.1 Mehr als eine Milliarde Menschen nutzen ChatGPT monatlich.2 Seit Tagen wird immer mehr dazu bekannt, wie „zielorientierte, hartnäckige Computerprogramme mit unvorhersehbarem Verhalten“3 oder auch KI-Agenten frei im Internet herumirren, um Ziele zu erreichen, die eigentlich unmöglich sein sollten.4 Nicht nur belagern KI-Agenten Internetforen, auf denen sie nichts zu suchen haben5, die Top-Wissenschaftler der bekanntesten KI-Firmen (OpenAI, Anthropic) gehen potentiell davon aus, dass es zumindest eine zweistellige prozentuale Chance gibt, dass KI alle Menschen innerhalb des nächsten Jahrzehnts auslöschen wird.6 7 8 Diese KI-Agenten, die großen Sprachmodelle und deren Trainingsvorgänge sind nicht nur potentiell gefährlich, sondern verbrauchen auch Unmengen an Energie.9 10 11
Ich bin einer von diesen Menschen, die KI tagtäglich nutzen: Ich erstelle mir Laufpläne, lasse mir kleine Programme schreiben, versuche Rezepte in vegane Alternativen umzuwandeln. Und auch diese Abschlussarbeit wäre ohne sogenannte künstliche Intelligenz gar nicht erst möglich gewesen. Die Frage, die sich mir seit einiger Zeit bei der Nutzung immer wieder stellt: Wieso nutze ich KI so gerne, obwohl ich die Risiken kenne? Was ist, wenn KI mir Dinge möglich macht, die ich sonst nicht hätte tun können? Kann künstliche Intelligenz ein Spielraum für Mündigkeit sein?

Für das Nachwuchsforum des 22. Parlamentsforums Südliche Ostsee schrieb und hielt ich einen Vortrag und konzipierte ein Moderationskonzept zur Erarbeitung von drei Resolutionspunkten der Jugendlichen. Im Nachgang dokumentierte und reflektierte ich meinen persönlichen Arbeitsprozess mit Fokus auf die Nutzung von sogenannter künstlicher Intelligenz.
„Künstliche Intelligenz“ hat viele Namen: Maschinelles Lernen, großes Sprachmodell (Large Language Modell, LLM), neuronales Netzwerk und für manche auch „Chatterina“12. Wenn ich in der folgenden Arbeit von KI (oder Claude) schreibe, verwende ich den Begriff mit Verweis auf die kritische Auseinandersetzung, die im Kapitel der Begriffserklärung stattfindet – KI ist eher künstlich, als intelligent. Dokumentation Diplomarbeit/Künstliche Intelligenz
Auf den jeweiligen Arbeitsprozess mit oder ohne KI wird in den jeweiligen Kapiteln eingegangen. Direkte Zitate aus Transkripten der Chatverläufe sind markiert, wie dieser Satz. (Das hier ist ein Beispiel, in den Schreibprozess meines Essays13 ist keinerlei Hilfe von KI eingeflossen.)

Begriffe

Künstliche Intelligenz

Wie schon eingangs gesagt: Sogenannte künstliche Intelligenz hat viele Namen. Aber woher kommt denn der eigentliche Begriff, wenn er doch so daneben liegt?

Seite 11, Kapitel PEOPLE INTERESTED IN THE ARTIFICIAL INTELLIGENCE

“For the present purpose the artificial intelligence problem is taken to be that of making a machine behave in ways that would be called intelligent if a human were so behaving.”

Was man ja auch so lesen könnte, dass es gar nicht darum geht, wirkliche künstliche Intelligenz zu erschaffen, sondern einfach nur eine Maschine, die sich so verhält wie ein Mensch, ihn also nachahmt.

Aus: „A PROPOSAL FOR THE DARTMOUTH SUMMER RESEARCH PROJECT ON ARTIFICIAL INTELLIGENCE“ von J. McCarthy, M. L. Minsky, N. Rochester, C(laude).E. Shannon vom 31. August 1955 gefunden: http://jmc.stanford.edu/articles/dartmouth/dartmouth.pdf (abgerufen am 3. September 2026)

Was ist künstliche Intelligenz eigentlich?

Um herauszufinden, wieso das ein Problem sein könnte, muss man sich auch den problematischen Bestandteil einzeln anschauen: Den Intelligenz-Begriff.

  • Der Intelligenz-Begriff. Ich sollte aufgrund der Erfahrung, die ich mit Maxi gemacht habe, wenigstens kurz darauf eingehen, wo der herkommt und wieso es allein dadurch schon problematisch wird.
  • Dann braucht es die Namensherkunft Künstliche Intelligenz (Artificial Intelligence) um kurz zu erläutern, dass es sich hierbei um einen Marketingbegriff handelt.

man könnte auch noch unterscheiden, wie der Philosoph und Mathematiker Rainer Mühlhoff zwischen symbolischer und subsymbolischer
symbolische KI ist nachvollziehbar, weil regelbasiert und subsymbolische KI neuronale Netzwerke, die dem menschlichen Gehirn nachempfunden sind. Hier wird nicht mit festen Regeln gearbeitet, sondern „mit Wahrscheinlichkeiten und statistischer Mustererkennung“.14

turing intelligence nochmal raussichen was er dazu schreibn:

Intelligenz

irgendwas mit rasissmus

Mündigkeit

was mit kant

Agency

das gleiche wie mündigkeit aber gar nicht. Mündigkeit ist das man überhaupt was machen kann und agency ist das man in einem bestimmten rahmen etwas sich aussuchen kann und das machen kann.

Projekt

Parlamentsforum Südliche Ostsee

Das 22. Parlamentsforum Südliche Ostsee fand vom 31.5 bis zum 2.6.26 zum übergeordneten Thema „Künstliche Intelligenz in der Südlichen Ostseeregion: Chancen und Risiken“ in Schwerin statt. Circa 50 Abgeordnete kommen aus Schleswig-Holstein, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Westpommern, Pommern, Emsland-Masuren und Skåne zusammen. (Deutschland, Polen und Schweden). Die Veranstaltung hat einen eher zeremoniellen Charakter. Bereits vorher treffen sich die Abgeordneten und Sachverständigen um eine Resolution auszuarbeiten. Während dieser Veranstaltung werden Reden gehalten, nochmals Vorträge von Expert:innen angehört und das nachbarschaftliche Netzwerk gestärkt. Abschließend wird die Resolution von den vorsitzenden Verwaltungsmitgliedern der teilnehmenden Regionen unterschrieben. Innerhalb dieser Veranstaltung haben ausgewählte politisch engagierte Jugendliche, die beispielsweise für Abgeordnete arbeiten oder in Jugendparlamenten mitwirken, im Alter von 18–24 Jahren die Chance innerhalb eines Nachwuchsforums eine Annex für die Resolution mit ihren eigenen Anliegen auszuarbeiten. Durch diesen zweitägigen Prozess habe ich mit einem Auftaktvortrag und einem Moderationskonzept geführt. Am letzten Tag präsentierten die Jugendlichen ihre Ergebnisse eigenständig vor den Parlamentariern. Die Resolution, plus Annex, wird dann den jeweiligen Landtagen zur Ratifizierung vorgelegt. Damit ist das Dokument nicht bindend, sondern soll eine Anleitung zur politischen Ausrichtung der Region für ein gewisses Thema, in diesem Fall künstliche Intelligenz, bieten.

Vortrag

Eingeladen wurde ich hauptsächlich für meine spezifische Perspektive. Das Spannungsfeld aus nahendem Abschluss und der aktuelle Wechsel in die Arbeitswelt und das vor allem in eine Branche, die komplett von KI umgekrempelt wird, bieten eine interessante Ausgangslage, um sich mit dem Thema zu beschäftigen.

wie habe ich das ausgearbeitet
was habe ich ausgearbeitet

Moderationskonzept

Das Moderationskonzept musste vor allem eins leisten: Am Ende mussten innerhalb von dreieinhalb Stunden (auf zwei Tage verteilt) zu den drei Oberthemen mindestens eine Forderung erarbeitet worden sein. Und da muss ich ganz ehrlich sein: Ich hatte keine Ahnung, wie das funktionieren sollte. Durch äußere Gegebenheiten (ich fing auch noch nebenher an in einer kleinen berliner Kreativagentur zu arbeiten und zog in der Vorbereitungszeit nach Berlin) hatte ich nicht die geringste Chance mich ausreichend vorzubereiten und ein Format zu entwickeln, was der Aufgabe gerecht werden würde. Deshalb verlies ich mich in diesem Arbeitsschritt fast vollständig auf die Arbeit mit KI.
Um für mich überhaupt einen vertrauenserweckenden Ausgangspunkt zu haben, lies ich einen sog. „Research“-Prompt durch Claude laufen. Diesen Prompt erstellte ich vorher im Gespräch mit Claude (Opus 4.7 ExtraOpus 4.7 Extra) (Research Prompt zum Finden eines möglichen Moderationskonzeptes), da ich davon ausging, dass die KI besser „weiß“ , wie sie für sich einen Prompt schreibt, als ich.
Zu Beginn gab ich mit, dass ich gerne ein Moderationskonzept hätte, welches die Jugendlichen natürlich spanend finden, aber sie „[…] auch mal aus ihrer Blase heraushol[t]“. Wichtig war es mir auch, eine Empfehlung zu bekommen, hier ging es mir explizit darum, den Prozess zu beschleunigen.
Ausgewählt für den weitere Research-Prozess habe ich englisch als Sprache, damit „[…] kann ich mich gleich auf die Arbeitssprache während des Forums einstellen. […]
Hier habe ich auch das erste Mal „Agency“ als Richtung für das dritte Thema vorgegeben. Das ist sicherlich aus dem Amy Webb Vortrag hängen geblieben. „Ich könnte mir vorstellen, dass sich das noch öfter zeigt und vielleicht das große Oberthema wird.“ Claude hat dann noch aus dem Speicher des Projekts Dewey und Crouch in den Research-Prompt geschrieben, weil das so […] passt in eine konsistente intellektuelle Haltung […] für die drei Tage.

Am 22. April habe ich dann morgens vor der Arbeit mal eben den Research-Prompt laufen lassen. Claude (Opus 4.7 ExtraOpus 4.7 Extra) hat innerhalb von 19 Minuten und zehn Sekunden 751 Quellen durchschaut und kam mit der Empfehlung zurück: Run your working group as a **scripted Liberating Structures string built around two synchronised parallel drafting sub-groups, closed by Systemisches Konsensieren on each draft resolution.** Der Bericht mit dem Titel „A parallel drafting sprint for two AI resolutions in three hours“ empfahl mir

hier dann noch bisschen moderationsformat erläutern
hab ich dann ja auch mal alles gegengelsen und für gut befunden

Das Problem, dachte ich erst: Frau Lück erarbeitet auch ein Konzept und ich hatte meins so lieb gewonnen. Das Problem, war aber keins. Frau Lück war mir für den Vorschlag sehr dankbar (und hätte Claude dankbar sein sollen).

Auf der Grundlage des Research-Prompts arbeitete ich das Moderationskonzept mit Hilfe von Claude weiter durch.

Website

Als Produkt ist eine dreiteilige

Dokumentation/Reflexion

hab ich ganz viel jeschrieben

Für das Detail der Darstellung, welches Claude-Modell ich verwendete, wollte ich gerne auf die Animation von Claude Code selbst zurückgreifen, die auftritt, wenn Claude im Prozess ist. In meinem Designprozess habe ich einen Artikel15 gefunden, in dem jemand genau diese Animation schon „reverse engineert“ hatte und bediente mich einfach dort.

Chatbot

Um dem eigenen Wissenserwerb etwas gegenüberzustellen, habe ich das komplette Wissen meiner Arbeit komprimiert

Der andere „Chatbot“

Man kann in der Website etwas markieren und dann ploppt ein kleines Popup auf, wo steht, dass man darüber was fragen kann und dann kommt das hin, dass man dann mich fragen kann

Gestaltung

Parlamentsforum

Für meine Arbeit beim Nachwuchsforums des Parlamentsforums habe ich sowohl das Logo der großen Veranstaltung gestaltet, als auch die Visualität des Nachwuchsforums und daraus die Gestaltung der Präsentationsfolien abgeleitet.

Das Logo des 22. Parlamentsforum Südliche Ostsee erst andere entwürfe, dann feedback bitte kreise 6 bundesländer etc, daraus dann das mit den kreisen, anderen leuten als optoinen, Schriftart ausgewählt weil
die 22. in römischen Zahlen, als Anlehnung an die Logos davor

vielleicht noch beispiele von den Logos davor zeigen, wenn ich die finden kann

Präsentation

Website

Farben

Schriften

Bei der hauptsächlichen Schriftfamilie habe ich mich für die „Newsreader“ entschieden. Auch wenn serifenlose Schriften mittlerweile als lesefreundlicher gelten16 habe ich mir hier bewusst für eine Schrift mit Serifen entschieden. Um einen Kontrast zu der Computerwelt zu schaffen, in der sich auch KI bewegt, war es mir wichtig eine klassischere Lesetext-Schriftart zunehmen. Die Newsreader ist außerdem „designed for on-screen, longer-form reading“17 und genau darum geht es ja auch in der Arbeit.
Für die Darstellung von Claudes Antworten innerhalb meiner (chronologischen) Dokumentation sowie entschied ich mich für „SF Pro Mono“, da dies die Standardschrift innerhalb des Terminals auf dem Mac ist. Computerbezug, vielen bekannt, die schon mal das Terminal gesehen haben und durch die Mono Charakteristik coding ähnlichkeit computer visuell klar, dass das nicht von mir kommt, sondern vom Computer.

Chatbot

Erst die konzeptionelle Überlegung, ob es denn wirklich so schlau sei, dass Claude (also die sog. KI) selbst den Chatbot gestaltet. Somit würde nicht nur der dargestellte generierte Inhalt von der KI kommen, sondern auch die Gestaltung. Nachdem ich in eine fast philosophische Auseinandersetzung mit Claude gekommen bin, dass der Chatbot, ja gar nicht das maschinelle darstellen würde, sondern eine Abfrage, bei der man gar nicht alle Antworten auf einmal sehen kann, die bessere darstellen wäre, musste ich dann doch eingreifen.

Einordnung

(vielleicht so gesellschaftliche und menscheitliche Probleme mit KI, aber wie das auch helfen kann (vielleicht)

Warum arbeite ich so gerne mit KI:
Was passiert eigentlich mit dem eigenen Denkprozess, wenn man KI nutzt? Was genau verändert sich? -> ELIZA-Effekt, Menschen reden mehr mit Chatbot, als mit Menschen (Mühlhoff)
ELIZA beantwortete Fragen nach einem regelbasierten System 18 Joseph Weizenbaum Projekt, ob Menschen nur durch die Manipulation von Textmuser und Grundlage von SChlüsseklwörtern illusion von intelligezn obwohl die nix verstehen. War ganz einfach, aber dennoch beschrieben die mitarbeitenden das als intim die leute erschlichen sich das sogar Zeit am Rechner um mehr zu schreiben. Das liegt wohl daran, dass man das eigene Verhalten auf den Computer projiziert also die Maschine anthromorphisiert.

Longetermismus/Transhumanismus/Faschismus nicht außer acht lassen

Reflexion

Sehr persönliche Meinung über meinen Arbeitsprozess und das alles

Beneficial Technologie, Asissted Intelligence (Begriff von Björn)

Beeindruckend was geht: Einfach eine Fliege kopiert19 20 21

09.09.2026, 15:03: Wenn ich jetzt beim Schreiben des Essays darüber nachdenke, dann fühlt sich der Arbeitsprozess an sich, dem mit generativer KI sehr ähnlich an. Diesmal bin ich es nur selbst, der die Gedanken sortiert, einordnet und zusammenhängend niederschreibt. Genau den Prozess, den ich teilweise beim schreiben des Vortrags und bei der Erstellung des Moderationskonzeptes übersprungen habe.

Fazit

What, So What, Now What (W3) -> einfach das anwenden für das Kapitel

Ehrenwörtliche Erklärung

Hiermit erkläre ich, dass ich die vorliegende Arbeit selbständig verfasst und keine anderen als die angegebenen Hilfsmittel benutzt habe.
Die Stellen der Arbeit, die anderen Quellen im Wortlaut oder dem Sinn nach entnommen wurden, sind durch Angaben der Herkunft kenntlich gemacht. Dies gilt auch für Zeichnungen, Skizzen, bildliche Darstellungen sowie für Quellen aus dem Internet.
Sofern generative KI-Tools als Hilfsmittel bei der Erstellung der Arbeit eingesetzt wurden, habe ich je verwendetem KI-Tool mindestens Modell und Version, Datum und Verwendungszweck, sowie die betroffenen Textstellen und/oder Dateien nachvollziehbar und prüfbar in der Anlage „KI-Verzeichnis“ dargelegt.
Ich erkläre ferner, dass ich die vorliegende Arbeit in keinem anderen Prüfungsverfahren als Prüfungsarbeit eingereicht habe oder einreichen werde.
Die eingereichte schriftliche Arbeit entspricht der elektronischen Fassung. Ich stimme zu, dass eine elektronische Kopie gefertigt und gespeichert werden darf. Die Speicherung dient auch einer softwaregestützten Überprüfung (z. B. mittels Anti-Plagiatssoftware).

Ort, Datum, Unterschrift

KI-Verzeichnis

Quellen

  1. 1 dmulford: AI in Higher Education: A Meta Summary of Recent Surveys of Students and Faculty, o. O., 6.3.25, https://sites.campbell.edu/academictechnology/2025/03/06/ai-in-higher-education-a-summary-of-recent-surveys-of-students-and-faculty/, abgerufen am 9.9.26
  2. 2 Reuters: ChatGPT app hits 1 billion monthly active users in record time, data shows, o. O., 3.6.26, https://www.reuters.com/technology/chatgpt-app-hits-1-billion-monthly-active-users-record-time-data-shows-2026-06-02/, abgerufen am 9.9.26
  3. 3 Kevin Roose & Casey Newton: The A.I. Mob That Attacked Hugging Face + METR’s Ajeya Cotra, o. O., 4.9.26, https://www.nytimes.com/2026/09/04/podcasts/hugging-face-hack-reports.html?unlocked_article_code=1._1A.6z1i.vLu3GTzgAsO3&smid=url-share, abgerufen am 5.9.26
  4. 4 Kevin Roose: Why the Hugging Face Hack Should Make You Worry More About A.I., San Francisco, 3.9.26 https://www.nytimes.com/2026/09/03/technology/openai-hugging-face-hacking.html?searchResultPosition=3, abgerufen am 9.9.26
  5. 5 Sydney Von Arx, Cormac Slade Byrd, Spencer Kitts & Thomas Larsen: Discovery of a new OpenAI agent message board, o. O., 4.9.26, https://collusion.wiki/, abgerufen am 9.9.26
  6. 6 Evan Hubinger: o. T., o. O., 9.9.26, https://x.com/EvanHub/status/2097497037956891126, abgerufen am 9.9.26
  7. 7 Jacob Coxon: o.T., o. O., 9.9.26, https://x.com/hilbertspaess/status/2097476203863224394, abgerufen am 9.9.26
  8. 8 Antrophic: Risk Report: August 2026, o. O., 14.8.26, https://www-cdn.anthropic.com/f61d49fa5596956a5dec75fea0e973bf6a6a8378/Redacted%20Risk%20Report%20August%202026%20.pdf, abgerufen am 9.9.26
  9. 9 Pengfei Li, Jianyi Yang, Mohammad A. Islam, Shaolei Ren: Making AI Less "Thirsty": Uncovering and Addressing the Secret Water Footprint of AI Models, o. O., 26.3.25, https://arxiv.org/abs/2304.03271, abgerufen am 9.9.26
  10. 10 Deutschlandfunk: Was KI die Umwelt kostet, o. O., 3.6.26, https://www.deutschlandfunk.de/kuenstliche-intelligenz-energieverbrauch-klimaschutz-nachhaltigkeit-umwelt-atomkraft-100.html, abgerufen am 9.9.26
  11. 11 Ingo Dachwitz: Warum verbraucht KI so viel Wasser?, o. O., 10.8.26, https://netzpolitik.org/2026/genug-fuer-600-millionen-menschen-warum-verbraucht-ki-so-viel-wasser/#alternativen, abgerufen am 9.9.26
  12. 12 Alex Drabkin: KI-Namen: Die 150+ besten, witzigsten und coolsten Namen für Deine KI 🤖, o. O., 22.3.26, https://www.smart-home-fox.de/ki-namen, abgerufen am 9.9.26
  13. 13 o. A.: Wissenschaftliche Textformen: Das Essay, o. O., o. J., https://www.ipw.uni-hannover.de/fileadmin/ipw/AB6_Dateien/Handout_Nr.4_Essay.pdf, abgerufen am 9.9.26
  14. 14 Rainer Mühlhoff: Künstliche Intelligenz und der neue Faschismus, Reclam, Ditzingen, 2025, S. 30
  15. 15 Kyle Martinez: Reverse Engineering Claude’s ASCII Spinner Animation, o.O., 21.10.25, https://medium.com/@kyletmartinez/reverse-engineering-claudes-ascii-spinner-animation-eec2804626e0, abgerufen am 10.9.26
  16. 16 leserlich.info: Schriftart, o. O., o. D., https://leserlich.info/zeichen/schriftart, abgerufen am 10.9.26
  17. 17 Production Type: Newsreader, o.O., 5.3.21, https://productiontype.com/font/newsreader, abgerufen am 10.9.26
  18. 18 Rainer Mühlhoff: Künstliche Intelligenz und der neue Faschismus, S. 22–23
  19. 19 David: o.T., o. O., 8.9.26, https://x.com/dzhng/status/2097372164999847964, abgerufen am 9.9.26
  20. 20 Stuart Berg, Isabella R. Beckett, Marta Costa, Philipp Schlegel, Harald F. Hess, Gerald M. Rubin, Gregory S.X.E. Jefferis, et al.: Sexual dimorphism in the complete Drosophila male central nervous system connectome, o. O., 3.9.26, https://www.cell.com/cell/fulltext/S0092-8674(26)00942-6, abgerufen am 9.9.26
  21. 21 Michał Januszewski & Viren Jain: 5 amazing visuals show how the male fruit fly’s brain map is advancing neuroscience, o. O., 3.9.26, https://blog.google/innovation-and-ai/technology/research/male-fruit-fly-brain-map/, abgerufen am 9.9.26
Zum Chatbot